Echo der Wirtschaft zum LAHRER MANIFEST
Inzwischen unterstützen bereits einige Organisationen der Wirtschaft die Reformforderungen der Lahrer Mittelstandsinitiative.
DIHK
Der Deutsche Industrie und Handelskammertag Berlin – brachte die Problematik auf den Punkt: „Mittelständische Unternehmer in Deutschland bluten aus.” Ihre Unternehmen gehen unter. Internationale Konzerne und Hedge-Fonds überleben.
BDA
Der Bundesverband der Arbeitgeberverbände: „Wir haben das Manifest mit großem Interesse gelesen. Das Anliegen des Manifestes, die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen insbesondere für den Mittelstand, findet unsere volle Unterstützung. Nur durch eine grundlegende Deregulierung und Flexibilisierung kann der Jobmotor Mittelstand wieder in Gang gebracht werden.“
BVMW
Auch der Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft (
BVMW) Berlin mit seinem Hauptgeschäftsführer Gerd Behnke – Staatssekretär a.d. – hat das
LAHRER MANIFEST unterzeichnet. In Deutschland stünde jährlich bei ca. 70.000 mittelständischen Unternehmen die Betriebsnachfolge an. Die untragbare Gesetzeslage vernichte Arbeitsplätze und belaste zusätzlich den Arbeitsmarkt.
IHK/HWK
Auch die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer Freiburg unterstützen die Reformen. In Deutschland werde nur noch ein Drittel der Betriebe in der zweiten Generation geführt, in der dritten Generation seien es gerade noch ca. 3 %. Die Erbschaftssteuer auf Betriebsvermögen müsse entfallen, da der Erbfall kein Unternehmenserfolg sei, aus welchem Steuern abgezweigt werden könnten. Darüber hinaus belaste die derzeitige Gesetzeslage zum Steuerrecht und Erbrecht schon vor der Betriebsübergabe die Bonität des „Seniors“ beim Banken-Rating.
vpdm
Der Arbeitgeberverband Druck, Papier, Medien Südbaden unterstützt die Reformforderungen und hat das „LAHRER MANIFEST“ mit unterzeichnet. „Statt Übergabe im Familienkreis müssen gesunde mittelständische Betriebe verkauft werden aus erbrechtlichen Gründen. Diese Kontinuitätshürde sollte dringend beseitigt werden.“.